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DIY-Backmischungen für den Omnia-Backofen

Backmischungen für den Omnia-Backofen

Klar, kann man Backmischungen auch im Supermarkt kaufen. Doch warum nicht seine Backmischung für den Omnia-Backofen einfach selber machen?

Erstens ist es wirtschaftlicher, zweites ohne Zusatzstoffe und drittens ist selbstgemacht doch immer besser als eine Backmischung.

Backmischungen sind praktisch. Gerade, wenn man mit einem Fahrzeug unterwegs ist, dann ist das Thema Zuladung und Platzmangel doch schon immens. Und wenn man Gewicht einspart, indem man auf Zutaten wie Mehl und Zucker zum backen verzichten kann, dann nimmt man das doch gerne wahr.

Backmischungen für den Omnia-Backofen selbermachen wird immer beliebter und auch wir reagieren auf Anfragen, ob wir nicht DIY-Backmischungen aufgreifen können. Klar können wir das! Und wir haben es getan.

Zusätzlichen Angaben für die Backmischungen

Bereite zuhause deine Backmischung für den Omnia-Backofen einfach vor, indem du die in dem Rezept angegebenen TROCKENEN Zutaten einfach mischst. Diese Zutaten in einem Gefrierbeutel oder einem verschließbaren Behälter füllen. Anschließend noch beschriften, um welchen Kuchen es sich handelt, welche Zutaten man zufügen muss und wie die Backzeit mit Gasstärke ist. FERTIG!

Unterwegs werden dann die frischen Zutaten, wie z.B. Eier und Margarine, zugefügt. Alles verrühren und ab damit in den Omnia-Backofen. Zum Rühren des Teiges empfehlen wir den OXO-Handmixer, falls du kein entsprechendes Rührgerät dabei hast.

DIY-Backmischung hübsch verpackt

Backmischungen selber machen ist ganz einfach. Und, wenn man diese Backmischungen noch hübsch verpackt, hat man auch ein tolles Mitbringsel für den netten Campingnachbarn.

Freu dich auf neue DIY-Backmischung. Du hast ein Rezept für eine Omnia-Backmischung? Super, dann stell´ sie doch der Community zur Verfügung und reiche sie als DIY-Backmischung-Rezept ein. Wir und die gesamte Community freuen uns über deinen Beitrag!

Tipp: Bei alles Rührteigen gilt, nur solange rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Sobald man zuviel rührt, wird der Kuchen hart und trocken. Dies liegt an der Stärke im Mehl.

 

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Silikonform riecht

Hilfe, meine Silikonform riecht!

Kennst du das? Deine Silikonform riecht!

Es kann vorkommen, dass die Silikonform nach dem letzten Kuchen oder dem letzten fantastischen Essen riecht, das selbstverständlich mit ganz viel Knoblauch zubereitet wurde. Das beunruhigt viele. Was kann man dagegen tun?

Grundsätzlich erstmal: Es ist nicht schlimm, dass die Silikonform riecht. Der Kuchen wird normalerweise nicht den Geschmack des anderen Rezeptes annehmen! Gegebenenfalls sollte man die Silikonform vor jeder Benutzung noch einmal reinigen.

Ein befreundeter Chemielaborant hat mir zur der Silikonform folgendes mitgeteilt:

Gerüche entstehen immer durch Fett in den Poren, was sich aus den Zutaten in den Poren absetzt. Silikon ist ein rückfettendes Material, daher fühlt sich die Oberfläche auch immer fettig an. Mit der Zeit drück sich nämlich das überschüssige und in den Poren gespeicherte Fett hinaus und die Silikonform ist glitschig und fettig.

Doch, was kann man tut?

Silikonform IMMER mit kaltem Wasser und etwas Spülmittel reinigen. Durch das kalte Wasser löst sich die Stärke aus den Poren und die Poren des Silikons schließen sich wieder. Dies dient auch dazu, dass Gerüche eventuell gar nicht erst entstehen.

Bitte keine scheuernden Schwämme verwenden, da dadurch winzige Beschädigungen an der Silikonschicht entstehen können.

Bei starken Gerüchen der Silikonform kann man folgendes versuchen:

Tipp 1:

Silikonform, wegen der Stabilität, in die Omnia-Form legen. Zwei Tütchen Backpulver hinein streuen und mit warmen Wasser auffüllen – Vorsicht: Es schäumt! Alles 1-2 Stunden einwirken lassen. Vorgang ggf. wiederholen.

Tipp 2:

Die Silikonform über Nacht in den Kühlschrank legen! Obwohl die Silikonform laut Hersteller für Temperaturen bis -30° geeignet ist, raten wir von einer Kühlung im Eisfach über mehrere Stunden ab. Daher unsere Empfehlung mit dem Kühlschrank

Tipp 3:

Kaffeebohnen hineinfüllen und stehen lassen.

 

Sollte kein Tipp die gewünschte Wirkung zeigen, ist es oft sinnvoll sich eine zweite Silikonform, für Herzhaftes und Süßes, anzuschaffen.

Was man nicht tun sollte!

Die Silikonform erhitzen! Bei „normalen“ Silikonformen für den heimischen Backofen wird oft empfohlen, die Silikonform einer Wärmebehandlung, dem sogenannten „Tempern“, zu unterziehen. Dazu legt man die Silikonform für 3-5 Stunden bei mindestens 200° in den Backofen, um diese zu erhitzen. Dies ist allerdings nur dann erforderlich, wenn die Silikonform chemisch riecht. Der Geruch kommt dann zustande, wenn der Hersteller die Silikonform abschließend nicht richtig erhitzt hat, um den kompletten Vorgang abzuschließen.

Bei der Omnia-Silikonform ist dies nicht der Fall! Da es sich nicht um einen chemischen Geruch, sondern um Gerüche von den Zutaten handelt, ist ein sogenanntes „Tempern“ nicht erforderlich und würde nicht den erwünschten Erfolg bringen.

Ob unsere Tipps bei deiner Silikonform helfen, sollte man selber ausprobieren. Wir haben mit allen Tipps selber gute Erfahrung im Eigentest gemacht. Eine 100%-ige Geruchsentfernung konnten wir aber nicht erreichen.

Allerdings sollte man immer im Hinterkopf habe, dass man die Silikonform nächste Mal vielleicht wieder für das tolle Knoblauchgericht und anschließend für den Schokokuchen verwendet. Denn, die Geruchsbeseitigung ist nicht auf Dauer!

Ob man dann den ganzen Aufwand mit der Geruchbeseitung jedes Mal wiederholt oder man sich lieber eine 2. Omnia-Silikonform anschafft, sollte jeder für sich entscheiden.

 

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Backtrennmittel

Backtrennmittel – ein kleines Wundermittel

Wenn Kuchen oder Brot sich aus der Omnia-Form nicht lösen lassen ist das ärgerlich. Für diejenigen, die keine Silikonform für den Omnia-Backofen verwenden, ist die Lösung ist „Backtrennmittel“.

Backtrennmitteln ist vielen auch unter „Backtrennspray“ bekannt. Allerdings ist Backtrennspray nicht nur unwirtschaftlich, sondern hat viel ungesunde Zusätze, die nicht sein müssen. Der einzige Vorteil von Spray ist, dass es sich einfach verteilen lassen.

Backtrennmitteln kann man ganz einfach selber machen. Und dabei ist es auch noch kostengünstig! Und hilfreich!

Backtrennmittel ersetzt das ewige fetten-fehlen-panieren. Endlich lässt sich alles stressfrei aus der Omnia-Backform lösen.

Im das Backtrennmittel herzustellen, benötigt man folgende Zutaten:

  • 100g Kokosfett/Palmin/Palmin SOFT
  • 100g Mehl
  • 100ml neutrales Öl

Alle Zutaten im Mixer zusammenrühren, bis eine glatt gebundene Masse entstanden ist. Backtrennmittel in einen gut verschließbares Behälter füllen, der mindestens 300ml Fassungsvolumen hat. Die Zubereitung dauert etwa 7-10 Minuten, plus Kühlzeit.

Das Backtrennmittel verflüssigt sich in der Wärme. Daher sollte man es beim Transport immer kühl lagern und vor allem fest verschlossen halten.

Im Kühlschrank ist das Backtrennmittel ca. 6 Monate haltbar und kann für jede Art von Backform oder Auflaufform verwendet werden.

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Hinweis:

Viele schrecken vor der Verwendung von Palmin zurück. Andere wiederum bevorzugen es. Palmin werden andere Öle zugesetzt und chemisch gehärtet. Die dadurch entstehenden sogenannten „Transfettsäuren“ erhöhen den Cholesterin.

Alternativ kann man (natives) Kokosfett verwenden. Ist zwar etwas teuerer, aber für die, die gesundheitliche Bedenken haben, eine tolle Alternative.

Alle Fette sind geschmacksneutral! Und mit allen Fetten wird das Ergebnis gleich gut!

Aktuelle Angebote sind in unserem Shop erhältlich!

 

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OXO Handmixer

OXO-Handmixer – perfekter Mixer ohne Strom!

Kuchen backen ohne einen Handmixer ist oft aufwendig. Hilfreich ist dabei der OXO-Handmixer.

Beim OXO-Handmixer* handelt es sich um einen kleinen, kraftvollen Handmixer, der keinen Strom benötigt.

Stromloser OXO-Good-Grips-Handmixer
Handmixer ohne Strom von OXO

Der OXO-Handmixer zeichnet sich dafür aus, dass man wenig Kraft für die Zubereitung benötigt. Durch den gummierten und ergonomisch geformten Handgriff liegt der OXO-Handmixer griffig in der Hand und rutscht nicht weg. Durch die „Ein-Kurbel-Technik“ lässt sich der OXO-Handmixer in beiden Richtungen drehen und ist demnach auch ideal für Rechts- oder Linkshändler geeignet. Er ist leichtgängig und klemmt nicht.

Der Edelstahlbogen zwischen den beiden Rührern hält den notwendigen Abstand zum Schüsselboden, sodass die Rührer niemals auf den Boden gelangen und immer rührbereit sind.

OXO-Handmixer Einzelteile
4 Einzelteile vom OXO-Good-Grips-Handmixer

Zum Reinigen lässt sich der OXO-Handmixer, durch drücken eines kleinen Knopfes am gummierten Griff, in Einzelteile zerlegen, die sowohl einfach zu reinigen, als auch Spülmaschinen geeignet sind.

Das Handstück lässt sich mit einem feuchten Tuch gut abwischen.

Das zerlegen und Zusammenbauen des OXO-Handmixers ist in Sekundenschnelle erledigt. Auch hierfür benötigt man keinen Kraftaufwand. Durch ein sanftes Klicken rasten alle Teile sicher und fest ein.

Der OXO-Handmixer ist geeignet für jegliche Zubereitung, wo ein elektrisches Handrührgerät zum Einsatz kommt:

  • Sahne
  • Rührteig
  • Quarkspeisen
  • Mayonnaise
  • Eischnee
  • Pudding
  • uvm.

Technische Daten:

  • Gewicht: 230g
  • Maße: 13 x 10 x 30,5 cm

Pluspunkte:

  • leichtgängig
  • geringer Kraftaufwand
  • griffig, durch gummierten und ergonomischen Handgriff
  • Für Links- und Rechtshändler geeignet
  • einfache Reinigung
  • leicht
  • funktioniert ohne Strom oder Batterien

Fazit:

Ich habe den OXO-Handmixer bereits ausgiebig auf meinem Blog-Magazin 4 Reifen & 1 Klo getestet.  Für unser Backbuch „OMNIA-KITCHEN – Backideen aus dem Omnia-Backofen“  war der OXO-Handmixer bei alles Rezepten, sowohl für jede Vorbereitung und alles Rezeptwiederholungen, extrem im Einsatz. Der Handmixer hält seiner Qualität stand und funktioniert ohne die kleinste Beeinträchtigung.

Wir von OMNIA-KITCHEN und 4 Reifen & 1 Klo können den OXO-Handmixer, auch als Ergänzung für die Arbeit mit dem Omnia-Backofen, wärmstens empfehlen. Der OXO-Handmixer liefert mit wenig Kraftaufwand ein super Ergebnis und ist nicht nur für die mobile Küche unterwegs, sondern auch für den normalen Haushalt perfekt geeignet.

*Diese Links sind Affiliate-Links und unsere ganz persönlichen Tipps. Kauft ihr dort etwas, kriegen wir eine kleine Provision für diese total ehrlich gemeinte Empfehlung – ohne dass es euch mehr kostet. Die Produkte sind bei uns regelmäßig im Einsatz und wir kann sie euch wirklich ans Herz legen!

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Silikonform

Silikonform für den Omnia-Backofen

Die Silikonform für den Omnia-Backofen ist ein sehr sinnvolles Zubehör. Die originale Silikonform ist der Omnia-Form 1:1 angepasst. Das Silikon ist sehr weich und dünn. Dadurch geht kein Volumen der Omnia-Form verloren und die Benutzung wird, durch das scheinbar dünne Material, nicht beeinflusst.

Bei der erstmaligen Benutzung soll, laut Hersteller, die Silikonform eingefettet werden. Danach ist kein Einfetten mehr nötig!

Die Silikonform eignet sich hervorragend für alles, was man im Omnia-Backofen zubereiten möchte. Die Reinigung wird dadurch sehr stark vereinfacht.

Die Silikonform verträgt Hitze bis 260°. Laut Hersteller soll man jedoch die Hitzebeständigkeit des Omnia-Backofens beachten. „Zu hohe Wärme beschädigt die Silionform“ heißt es in der Gebrauchsanweisung. Da mit dem Omnia-Backofen auf Niedrigtemperatur gearbeitet wird, erhitzt man die Silikonform nur 3-7 Minuten auf voller Flamme und das hält sie auch aus.

Der Hersteller macht folgende Angaben:

  • Hitzebeständig bis 260°
  • Kältebeständig bis -30°
  • spülmaschinenfest
  • lebensmittelecht
  • mikrowellengeeignet
  • keine Verwendung von spitzen Gegenständen

Zudem ist die Silikonform BPA-Frei! Bisphenol A (BPA) ist eine hormonell wirksame Chemikalie. BPA ähnelt in der Wirkung dem weiblichen Hormon Östrogen und beeinflusst das Hormonsystem von Menschen und Tieren. BPA ist ein Bestandteil von Hart- und Weichmachern in Kunststoffen, welches sich bei hohen Temperaturen löst.

Die Silikonform kann man für die Benutzung aller Zubereitungen verwenden

  • Kuchen
  • Brot
  • Aufläufe
  • Fleischgerichte
  • Lasagne
  • Pizza
  • uvm.

Kuchen und Brot „flutscht“ einfach aus der Form heraus. Sollte man einen Kuchen gebacken haben, den man nicht unbedingt „stürzen“ sollte (z.B. Butterkuchen mit Mandeln), kann man die Silikonform, aufgrund ihrer Elastizität, wunderbar an den Seiten herunter rollen und den entsprechenden Kuchen herunterheben. 

Tipp:

Bei diesem Verfahren ist es sinnvoll, die Silikonform aus der Omnia-Form zu heben, diese umzudrehen und die Silikonform auf die umgedrehte Omnia-Form zu stellen. Durch diese Erhöhung kann man die Silikonform problemlos runter rollen.

Für das herausnehmen einzelner Portionen (z.B. Toskanischer Filettopf), sollte man keine spitzen Gegenstände verwenden, da diese die Silikonform beschädigen können.

Reinigung:

Nach der Benutzung sollte die Silikonform, mit einigen Tropfen Spülmittel, immer KALT ausgespült werde. Kein Witz! Dadurch entstehen keine Gerüche und die Stärke, die sich in den, für das Auge nicht erkennbaren, Poren absetzt, wird gelöst.

Und wenn der Kuchen sich sich nicht so einfach lösen lässt?

In manchen Fällen kommt es vor, dass der Kuchen oder das Brot doch nicht so einfach rausrutscht, wie er sollte. Dann muss man sich in Geduld üben und einfach ein paar Minuten warten, bis der Kuchen/das Brot sich etwas abgekühlt hat. Die dadurch entstandene Feuchtigkeit löst das Backwerk auf jeden Fall aus der Silikonform.

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Funktion Omnia-Backofen

Wie funktioniert der Omnia-Backofen?

Der Omnia-Backofen wurde in Schweden erfunden und findet überall dort seinen Einsatz, wo keine normaler Backofen vorhanden ist. Daher ist er hervorragend für Camping, Wohnwagen, Wohnmobil und in der Kombüse auf dem Boot geeignet.

Beim Omnia-Backofen handelt es sich um keinen Backofen im herkömmlichen Sinne, da er seine Hitze vom Herd bekommt. Laut Hersteller ist der Omnia-Backofen für allen Herdarten, wie z.B. Gasherden, Spirituskocher und elektronischen Herdplatten, geeignet. Der Omnia-Backofen funktioniert, wegen der fehlenden magnetischen Eigenschaft des Unterteils, nicht auf Induktion.

Der Omnia-Backofen ist als Aluminium gefertigt und besteht aus drei Teilen:

  • ein spezielle geformter Untersatz schwarz emailliert oder aus Edelstahl
  • Form aus Aluminium
  • roter Deckel mit Ventilationslöchern

 

Der Hersteller gibt extra an, dass Omnia mit dem emaillierten Untersatz (dem schwarzen Stahlring) nicht auf Glaskeramik-Kochfeldern angewendet werden darf. Die Emaillierung kann das Kochfeld beschädigen.

In der Regel ist jedoch das silberne Unterteil dabei.

Das Unterteil und die Omnia-Form haben ein Loch in der Mitte. Bei der Omnia-Form nennt man dies auch „Kamin“. Durch die abgerundete Form des Unterteils kann die heißt Luft der Herdwärme problemlos durch den Kamin der Omnia-Form geleitet werden. Dadurch entsteht die Unterhitze. Wenn die Herdwärme durch den Kamin strömt, prallt die Hitze am Deckel ab und produziert die Oberhitze.

Die im Deckel vorhandene Ventilationslöcher verhindern den entstehenden Überdruck.

Die Omnia-Form verfügt über ein Fassungsvermögen von 2,0l, wobei für die Zubereitung lediglich 1,5l verwendet werden, da das restliche Volumen für die Hitzeentwicklung benötigt wird.

Der Omnia-Backofen eignet sich hervorragend für die Zubereitung von

  • Kuchen
  • Brot
  • Aufbacken von Brötchen
  • Aufläufe
  • Fleischgerichte
  • One-Pot
  • Fisch
  • Dessert
  • uvm.